müde

Manchmal ist diese Müdigkeit kaum zu ertragen. Sie ist ständiger Begleiter. Den ganzen Tag über. Die Nächte sind zu kurz trotz tiefer Schlafphasen. Irgendwann hüllt sich der Kopf in ein lautes, weißes Rauschen. Die Augen schauen durch einen feinen Nebel in den Tag. Der Zustand ist nicht schmerzhaft, nur ein wenig befremdlich. Fatiguesyndrom könnte man es nennen. Aber nur weil es einen Namen hat, macht es die Sache nicht erträglicher.

Ich habe kein Fatiguesyndrom. Ich kann nur grad nicht geradeausdenken. Das wird sich legen, vor allem wenn man bereits erwähnte Tipps befolgt. Und ja, ich muss es auch tun. Übrigens wie weit seid ihr mit den Glaubenssätzen? Nein, ich habe es nicht vergessen.

Meine Favoriten sind derzeit: Ich bin ganz entspannt UND Ich bleibe ruhig.

Brauche ich tatsächlich öfter am Tag und hilft. Bei euch auch?

Aber leider ist der Terminkalender so voll, dass der Schlaf viel zu kurz kommt. Aber noch ist mein Körper kein “Totalausfall“.

Noch geht es irgendwie. Trotz dichter werdendem Nebel vor den Augen und leichtes “betrunkenes“ Dasein hin und wieder. Aber das finde ich gar nicht so schlimm. 😉 Das weisse Rauschen hingegen verschlingt schon einige Gefühle. Das möchte ich gerne beheben. Heisst aber mehr Pausen, runterkommen und entspannen. Dann weiss ich ja was ich zu tun habe.

Gute Nacht.

 

 

 

 

 

In der Ruhe liegt die Kraft

Sagte schon Konfuzius. Nicht ganz unrecht hat er. In der heutigen Zeit kann man aber nicht immer mit Ruhe an die Arbeit gehen oder sie beenden. Meistens tanzt man auf 10 Hochzeiten gleichzeitig. Oder, wie ein geschätzter Kollege mal sagte, so viel Sand und nicht genug Förmchen. Wo bleibt da die Zeit für Ruhe, um neue Kraft zu schöpfen?

Ganz einfach, in den Pausen zu denen wir uns manchmal zwingen müssen. Mittagstief? Ja, da braucht der Körper eben seine Erholung. Ich verrate euch hier 5 Tricks, wie ihr den stressigen Alltag ein kleines bißchen mehr bewältigen könnt.

Trick 1: Bewusstes Kaffee trinken, oder Tee, wer keinen Kaffee mag. Danach ist der Kopf frei für Neues. Beobachtet doch mal wie das leckere, heiße Getränk in die Tasse fließt und wir ihr Milch oder Zucker dazu gebt. Umrühren! Ganz langsam! Riechen, schauen und schmecken. Dann erst wieder auf den Weg zum Schreibtisch machen.

Trick 2: Aus dem Fenster schauen. Bewusst die Leute draußen anschauen, den Verkehr beobachten, die Bäume und Vögel bemerken. Ablenkung hilft um sich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

Trick 3: Mittagspause halb drei? Nagut, das habt ihr euch verdient. Nach dem Mittag (bitte im Sitzen!) gibt es den Kuchen gleich hinterher. Warum? Es ist ja schließlich Kaffeezeit. Die Belohnung bei so einem späten Essen muss einfach etwas größer ausfallen. Vorteil: zum Abendbrot hat man dann vielleicht nicht so einen riesen Hunger und der Salat reicht aus.

Trick 4: Lieblingskollegin oder Kollege! Ein kurzer Besuch reicht meist schon aus um die Laune erheblich zu steigern und Studien haben bewiesen, dass ein reger Austausch mit Gleichgesinnten psychischen Problemen vorbeugt. Aber bitte die Besuche nicht ausufern lassen. Lieber nach dem Feierabend noch einen Absacker zusammen trinken bevor es nach Hause geht.

Trick 5: Feierabend! Ist es bei euch auch so, dass die Arbeit brav auf euch wartet? Bei mir ist es so. Also, da sie keiner macht und sie auch nicht wegläuft, ist der pünktliche Feierabend doch garantiert. Macht es euch zum Ziel diesen mindestens 3x die Woche zu haben…den pünktlichen Feierabend. Was daran gut sein soll? Merkt ihr dann wenn ihr mehr Freizeit und Schlaf habt.

 

 

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