Glaskugel

Meine Glaskugel hab ich vergessen. Sonst könnte ich natürlich genauestens sagen, was mich morgen erwartet.

Nach Urlaub und Feiertagen, nach Familien und Freunden, Geschenke geben und bekommen, Völlerei und Komasaufen, endlich wieder arbeiten.

Wie das letzte Jahr endete, beginnt das Neue. Vorfreude und ein kribbeln im Bauch.

Zwischen Erwartungen und Wünschen, hoffe ich einfach nur das richtige Outfit für den Arbeitstag zu finden. Nicht all zu müde auszusehen und nicht gleich mega angepisst zu sein – kurz nach 9.

Ach ja und Kaffee, ich brauche gleich einen guten Kaffee. Dann wird’s eigentlich schon gehen.

So motiviert war ich selten. Aber die Aufgaben, die auf mich warten, spornen mich an. Emotionen, die bislang verkümmerten, kommen wieder ans Tageslicht. Eine gewisse Leichtigkeit hat eingesetzt. Vielleicht bin ich aber doch alt und weise geworden. Nein, dass wird es nicht sein.

Und immer wieder frage ich mich, was noch fehlt zum absoluten Glück.

Tatsächlich nicht mehr viel. Ich kann das alles erarbeiten und bin meines eigenen Glückes Schmied.

Ich bin der Anfang, ich bringe es weiter, ich suche mir Unterstützung und ich setze es um.

Allerdings ist da noch das mit der Komfortzone. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

 

 

 

Das letzte Mal

….für dieses Jahr, schreibe ich einige Zeilen. Ich habe den Kopf voll.

Viel zu organisieren. Der Entwicklung Raum geben. Im nächsten Jahr starte ich mit einem Artikel in der Psylife.

Gleich am 1.1. gegen mittag erscheint der Artikel. Das Thema ist Mindset Shift. Mehr verrate ich aber nicht. Lest selbst.

Das Jahr startet ebenfalls mit neuen Aufgaben. Genauso mag ich das. Stagnation ist des Fortschritts Tod.

Das Layout vom Blog wird geändert. Neue Kontakte aufgetan. Mein Netzwerk hat sich vergrößert und im Sommer 2019 wartet ebenfalls eine Neuerung auf mich. Aber dazu später mehr.

Ab Februar bin ich endlich “in Farbe“ zu sehen, ich gebe Workshops an der VHS in meinem Heimatort. Ich freue mich so sehr auf diese Workshops. Ich kann es kaum abwarten. Der Januar wird dazu genutzt die Workshops zu perfektionieren. Es wird für alle ein Erlebnis werden.

Der Ausblick auf 2019 lässt mich fast vergessen wie bewegt 2018 war.

Aber ich werde nicht in der Vergangenheit schwelgen, der Blick nach vorne ist mein Ziel.

Wir werden uns sehen.

 

 

 

 

 

Was ich kann.

Ich weiß nicht, ob die Liste mit den Sachen die ich nicht kann länger ist? Ich denke schon. Dann ist die Liste mit den Sachen die ich kann definitiv kürzer und damit fang ich an. 😉

Jeder sollte mit den Sachen anfangen, die er kann. Das motiviert. Außerdem tauchen vielleicht Sachen auf, die einen selbst überraschen. Wie zum Beispiel die Fähigkeit zum beidhändigem Umrühren von heissen Getränken. Kann nicht jeder. Bekommt man damit einen Job? Nein. Ausser man will Barista werden, dann vielleicht.

Ich habe einen, mittlerweile, sechs Seiten langen Lebenslauf. Schön ausgearbeitet, mit vielen Details. Ich habe für jede Berufserfahrung Begründungen warum es nicht “gehalten“ hat. Offizielle und Inoffizielle.

Nach jedem Jobdesaster habe ich an mir gezweifelt, nachdem ich stinksauer über irgendwas oder irgendjemand war. Was will ich? Was kann ich? Jedes mal die selben Fragen. Ein Loch. Kurze Heulkrämpfe. Motivation.

Immer derselbe Ablauf. Warum lerne ich nicht daraus? Kann diesen Prozess überspringen? Gleich zur Motivation kommen? Also die Steps werden schon bedeutend kürzer und ich gelange immer schneller zur Motivation. Also mich kann ich schon mal motivieren. Ich kann auch andere motivieren. Check.

Bekommt man als Motivator einen Job? Hände hoch wer wen kennt.

Ich fasse kurz zusammen. Ich kann zwei Heissgetränke gleichzeitig umrühren und ich kann motivieren. Reicht das schon für irgendwas?

Ich glaube auch fest daran, dass wenn man das machen kann was man kann, dann macht das auch glücklich. Macht das Sinn?Und wenn man dann noch richtig gefördert wird. Jackpot!Ach so und Geld sollte auch stimmen.

Ich kann natürlich noch mehr. Aber das verrate ich nur wenn es wirklich wichtig wird. 😉

Ich mag meinen Job. Aber ich frage mich, war das schon alles? Geht da nicht noch mehr?

Wenn ich die Antwort habe, gebe ich Bescheid.

Übrigens, meine Lieblingsaffirmation ist derzeit: “Jeder Tag birgt Neuigkeiten!“

 

 

 

 

 

 

 

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