Katzenmenschen und Waldläufer

Ich habe zwei Katzen und bin keine „Crazy Catlady“ (glaube ich zumindest). Haustiere regulieren nachweislich den Blutdruck. Ob Hund oder Katze ist eigentlich egal. Ich bin aber ein Katzenmensch. Ganz eindeutig. Meine Stubentiger schnurren sich durch mein Leben und geben mir ein sehr gutes Gefühl. Ich bin für Sie da und bekomme als Belohnung ein kleinwenig Aufmerksamkeit – hin und wieder.

Wer Stress auf Arbeit verspührt und Abends nach Hause kommt und den Abwasch missgelaunt beäugt, freut sich bestimmt über ein schnurrendes Ding, welches um die Beine schleicht. Das Spielen mit Hausstieren und das „Kümmern“ um diese, erfüllt uns Menschen mit einem warmen Gefühl. Auch das ist in medizinischen Studien nachgewiesen. Schafft euch Haustiere an, lebt glücklicher.

Natürlich nur wenn es euer Lifestile hergibt. Wer seinen Puls beim Schnorcheln runterkurbeln kann, sollte das natürlich vorrangig tun. Keine Tiere anschaffen wenn man sich nicht um sie kümmern kann. Das sollte jedem klar sein. Auch ein ausgedehnter Spaziergang drosselt unser aufgewühltes Herzelein. Es gibt sogar Studien, die beweisen, dass ein langer Waldspaziergang den Einen oder Anderen Arztbesuch wettmachen. „Dr. Wald“ stand in dem Artikel. Ich mag die Idee sehr, dass ein friedlicher Waldspaziergang den Kopf klar und den Herzschlag ruhig machen. Wer kann sich an seinen letzten Waldspaziergang erinnern? Habt ihr mitbekommen, dass es euch danach besser ging?

Achtet da mal drauf. Und hier einige Spazierwälder im Norden. Vielleicht sieht man sich da ja mal?

1. Klövensteen Ein abwechslungsreiches Wildgehege zum Nulltarif.

2. Niendorfer Gehege Das größte Waldgebiet im Bezirk Eimsbüttel.

 3. Rantzauer Forst Der 300 Hektar große Rantzauer Forst im Westen der Stadt Norderstedt zählt zum Staatsforst Schleswig-Holstein.

 4. Tangstedter Forst Direkt an der Bundesstraße 432 am Stadtrand von Norderstedt gelegen, besteht dieser Wald überwiegend aus Nadelhölzern.

5. Wohldorfer Wald und Duvenstedter Brook Gut elf Kilometer lang ist der Rundwanderweg durch eines der schönsten Naherholungsziele der Hansestadt.

 

 

Lass es Dir gut gehen!

Ich habe diesen Tag ja leider öfter. Ich brauche aber „mein“ Essen um zu funktionieren. Kennt ihr das auch? Sei es, weil der Körper eine Belohnung braucht oder weil eben jeder Donnerstag Spaghettitag ist. Rituale führen dazu, dass man eine gewisse Sicherheit verspührt. Das funtkioniert bei Kindern schon gut, warum nicht auch bei uns Erwachsenen?

Es ist eh alles viel zu hektisch und stressig. Da sollten die kleinen Rituale einen festen Bestandteil in unserem Leben haben. Und Essen sollte dabei schon eine große Rolle spielen. Essen verbindet. Gemeinsames Kochen festigt Freundschaften. Oder aber sich seine Lieblingsmahlzeit einmal die Woche zu gönnen. Mehr Sicherheit bedeutet auch mehr Selbstbewusstsein. Man traut sich nach und nach auch wieder mehr zu. Ich habe in der Erziehung meiner Tochter einige Bücher gelesen. Nicht alle waren hilfreich aber zum Thema Rituale stand immer etwas brauchbares drin. Die Muttis unter Euch können das sicherlich blind unterschreiben. Die Rituale für die Kleinen taten auch uns gut. Etwa das Baderitual und danach das Eincremen und dann das „zu Bett gehen“. Herrlich war das. Wir sind zwar mit eingeschlafen. Aber hell yeah, das hatten wir uns verdient.

Baby glücklich, Mama glücklich. Das ist heute doch auch noch so. Wenn wir glücklich sind, ist auch unser Umfeld glücklich.

Und hier die Aufgabe: Plant Euren Lieblingsnudeltag oder den Pfannkuchenmontag, haltet das 4 Wochen durch und freut euch über die Glückshormone, die nur so sprudeln – und über eure Kollegen/ Freunde/ Familie, die merken wie glücklich ihr seid und es dann auch werden.

 

 

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