In den sozialen Medien lese und höre ich so oft: “ Neues Jahr, neues ich“.

Aber mein „altes ich“ gefällt mir sehr gut. Warum sollte ich da etwas ändern wollen?

Ist der Wunsch nach etwas Neuem wirklich auf mich bezogen? Kann mein „altes ich“ nicht einfach so weitermachen und gucken was passiert?

Zugegeben, in der Vergangenheit hatte ich auch mal so eine Phase, dass sich im neuen Jahr alles ändern müsste und war frustriert, wenn das nicht so schnell geklappt hatte, wie ich es wollte. Also warum Frust schieben, wenn doch das was man hat schon super ist?!

Man kann doch lernen, zu erkennen, dass es gut ist, was man hat. Alles was ich bereits geschafft habe, lohnenswert war und vor allem lobenswert!

Die Trägheit aus dem Dezember ist bei mir im Januar immer wie weggeblasen.

Man scheint automatisch motivierter zu sein. Ich persönlich finde es dann gut, Ziele zu definieren, keine Vorsätze.  Und kleine Teilschritte hervor zu heben. Warum alles schnell, schnell machen. Die Frist, die wir uns bis zum 31.12. setzen, haben doch nur wir uns gesetzt.

Wer sagt, dass es nicht auch 14 Monate dauern kann, zu erreichen, was man möchte?

Unsere Ziele, unsere Deadlines! Basta!

Ich sehe mich nicht als gescheitert an, nur weil ich satt 12 Monate 13 gebraucht habe.

Genauso, sehe ich es nicht als Scheitern an, wenn ich feststelle, dass es nicht das ist was ich wollte und das Ziel verwerfe.

Das nennt man Lernen. Erfahrungen sammeln. Alles nicht neu. Aber hin und wieder muss das noch mal einer sagen.

Damit man weiß, dass es völlig ok ist, nicht alles umzusetzen. Ich sage euch das gerne, wenn ihr jemanden braucht, der euch noch mal auf den Teppich holt, dann los geht’s.

DM an mich.

 

 

 

 

 

 

Posted by:jennyfrankkoppenhagen

Ich bin ein "Schreiberneuling". Die Angst zu Versagen ist quasi minütlich präsent. Aber der Wille etwas "selber zu machen" ist stärker.

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