Nach einer kreativen Schaffenspause möchte ich wieder etwas zum Ausdruck bringen. Projekte anstoßen und natürlich etwas Werbung für meinen Kurs machen.

In dieser kreativen Pause habe ich leider viel Arbeiten müssen um Geld nach Hause zu bringen. So unendlich kreativ war sie dann doch nicht.

Ich habe immerhin versucht einen Kursraum zu reservieren, glaubt mal nicht, dass das einfach wäre. Es meldet sich nie einer zurück, der inseriert hatte. Dann braucht man auch nicht zu inserieren.

Es kann doch nicht so schwer sein. Oder doch? Ich meine es gibt ja mehr wie mich. Leute die starten wollen und sich ihrem Ziel nähern.

Unterkriegen lassen darf man sich dann eben nicht. Ich lese daher Ratgeber. Normalerweise ist das nicht meins, aber wenn man keine Ahnung hat, muss man sich eben einen Rat holen. Ist ja meine Rede.

Einen Ratgeber (In 7 Tagen zum eigenen Onlinebusiness von den digitalen Nomaden Podcast aus Hamburg) habe ich schon durch. Sehr motivierend, aber nicht direkt etwas für mein Geschäftsmodell gewesen, aber dennoch hilfreich.

Einen weiteren (a coconutlife von Frau Stromann) habe ich angefangen. Es ist schön zu hören wie andere es geschafft habe, etwas grundlegend zu ändern. Ich möchte privat gar nichts ändern. Aber ich möchte irgendwann mein eigener Chef sein.

Ein lang gehegter Traum. Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich innerlich scheitere. Das ich nicht das Ziel erreiche was ich mir gesteckt habe. Das ich weinend aufgebe und nie mein eigener Chef werde.

Dann denke ich wieder; “so schwer kann es nicht sein“.

Und motiviere mich wieder. Keiner hat mir eine Zeit vorgeschrieben meine Ziele zu erreichen. Selbst ich nicht. Also warum Stress? Es ist kein Stress im herkömmlichen Sinne, es ist Angst. Versagensangst. Kennt jeder von uns, also irgendwie ein Teil von uns. Wie geht man damit um?

Ich stelle mich meiner Angst, ich fordere mich auf zu versagen. Ich überschreite Grenzen. Ich werde frech.

Frechheit siegt, sagt man doch. Stimmt ziemlich oft. Frech heisst nicht unhöflich. Aber forsch. Ich gebe zu, damit kann nicht jeder umgehen, aber es bringt mich hin und wieder näher an mein Ziel.

Ich bestimme die Regeln. Mein Schlachtfeld. Ich werde meine Ziele erreichen.

Ich bleibe dran und motiviere mich. Das kann ich ziemlich gut. Mich und andere motivieren.

Ich würde es euch ja gerne zeigen, aber ich habe keinen Kursraum.

 

 

Posted by:jennyfrankkoppenhagen

Ich bin ein "Schreiberneuling". Die Angst zu Versagen ist quasi minütlich präsent. Aber der Wille etwas "selber zu machen" ist stärker.

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