Das Wochenende habe ich genutzt um den Kopf frei zu bekommen. Freitag bis Sonntag Nordsee und viel frische Luft. Mit der Familie, mal aus dem Trott rauskommen. Und es hat wunderbar geklappt. Nach drei Stunden Wattwandern und viel Tee war mein Kopf leer. Keine Termine, keine Verantwortung, nur Entspannung. Das Essen war gut, wir waren fast alleine in der Unterkunft und das Wetter hat mitgespielt.

Nachdem ich also “losgelassen“ habe ,war in meinem Kopf Platz für Neues.

Wie habe ich das mit dem Loslassen gemacht?

Hier ein paar kurze und knackige Tipps:

  • Nichts suchen sondern finden, heißt; wenn ich Hunger habe, laufe ich solange bis ich das richtige Restaurant gefunden habe
  • bis zehn zählen, heißt; Streit mit Teenie? Aus der Situation gehen und bis zehn zählen, egal wie laut der Teenie brüllt
  • Keine Erwartungen haben, heißt; wenn der Mann mal griechisch Essen möchte, einfach mal probieren, Pommes gehen ja auch immer 🙂

Diese Tipps lassen sich natürlich auf alles mögliche anwenden. Man kann auch bis zehn zählen, wenn der Partner rumzickt. Es ist wichtig die Situation kurz zu verlassen bevor man etwas sagt, was man später bereut.

Es hat auch etwas mit Komfortzonen zu tun. Ich verlasse hin wieder meine, um zu sehen wie weit ich komme.

Aber ohne Pausen geht es nicht. Ohne Pausen wird man krank. Der Körper hört auf zu funktionieren. Das dürfte jeder schon mal erlebt haben.

Wenn ich nicht jeden Tag 15 – 30 Minuten meditiere, dann würde ich wahrscheinlich nicht so entspannt durch den Tag kommen.

Übrigens empfehle ich euch Hypnose Apps. Probiert es aus, bevor ihr urteilt.

Am besten funktionieren für mich, die von Kim Fleckenstein.*

Schaut bei Kim mal vorbei. Ich schwöre drauf.  Ich benutze täglich “get stressfree“.

Ich baue es in meinen Tagesablauf ein und schon läuft alles besser. Sei es, weil ich daran glaube oder weil ich meine Pause habe.

Wer weiß, wer weiß. 🙂

*unbezahlte Werbung.

Posted by:jennyfrankkoppenhagen

Ich bin ein "Schreiberneuling". Die Angst zu Versagen ist quasi minütlich präsent. Aber der Wille etwas "selber zu machen" ist stärker.

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