Guten Hunger.

Seit längerem ernähre ich mich Glutenfrei (in Gedanken glutn frei gesprochen und gelacht dabei). Aus dem einfachen Grund, “normal“ geht nicht mehr.
Aber nach vielen Ratgebern, Foren, Blogs und Fachzeitschriften habe ich herausgefunden, dass Gluten nicht normal ist. Im Gegenteil, das sollte gar nicht auf dem Speiseplan stehen.
Zum Anfang habe ich immer noch ganz verstohlen auf Burgerbrötchen, Pizza oder Toastbrot gestarrt. Gibt es auch alles ohne Gluten.
Aber eben für mehr Geld und nicht immer gleich lecker (ich weiss, sagt man nicht).
Es gibt Unmengen Alternativen. Nicht immer sehr viel teurer, aber auch nicht so günstig wie ein Brot bei Aldi.
A pro pos, Aldi hat Glutenfreies Brot im Sortiment.
Zurück zu den Alternativen. Reis. Mais. Buchweizen. Obwohl in Buchweizen kein Weizen drin ist, heisst es aber so. Egal. Geht jedenfalls. Chia ginge auch, aber ist viel zu teuer.
Das sind nur einige Alternativen. Ach so, die gute, alte Kartoffel geht auch.
In der ersten Woche glutenfrei habe ich dem Ganzen eigentlich keinen Erfolg eingerechnet. Ich war immer wieder überrascht, wie gut es mir ging. Ich habe nicht glauben können, dass es an der Ernährung lag. Also an der Umstellung von nur einem Lebensmittel. Beziehungsweise dem Weglassen.
Unglaublich.
Einschlafen ohne Stein im Bauch. Auswärts essen gehen ohne Probleme danach zu haben. Müsli essen am Morgen, ohne Kummer und Sorgen. 🙂
Warum hat man denn Gluten erfunden? Wozu ist das denn gut?

Hab gerade mit einem Ernährungswissenschaftler (ein promovierter Mediziner) gesprochen.
Er sagt, ich bilde mir das alles ein.

Also dann…guten Hunger.

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