müde

Manchmal ist diese Müdigkeit kaum zu ertragen. Sie ist ständiger Begleiter. Den ganzen Tag über. Die Nächte sind zu kurz trotz tiefer Schlafphasen. Irgendwann hüllt sich der Kopf in ein lautes, weißes Rauschen. Die Augen schauen durch einen feinen Nebel in den Tag. Der Zustand ist nicht schmerzhaft, nur ein wenig befremdlich. Fatiguesyndrom könnte man es nennen. Aber nur weil es einen Namen hat, macht es die Sache nicht erträglicher.

Ich habe kein Fatiguesyndrom. Ich kann nur grad nicht geradeausdenken. Das wird sich legen, vor allem wenn man bereits erwähnte Tipps befolgt. Und ja, ich muss es auch tun. Übrigens wie weit seid ihr mit den Glaubenssätzen? Nein, ich habe es nicht vergessen.

Meine Favoriten sind derzeit: Ich bin ganz entspannt UND Ich bleibe ruhig.

Brauche ich tatsächlich öfter am Tag und hilft. Bei euch auch?

Aber leider ist der Terminkalender so voll, dass der Schlaf viel zu kurz kommt. Aber noch ist mein Körper kein “Totalausfall“.

Noch geht es irgendwie. Trotz dichter werdendem Nebel vor den Augen und leichtes “betrunkenes“ Dasein hin und wieder. Aber das finde ich gar nicht so schlimm. 😉 Das weisse Rauschen hingegen verschlingt schon einige Gefühle. Das möchte ich gerne beheben. Heisst aber mehr Pausen, runterkommen und entspannen. Dann weiss ich ja was ich zu tun habe.

Gute Nacht.

 

 

 

 

 

2 Kommentare zu „müde

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