Balsam für die Seele

Herrgott freue ich mich auf diese Zeit. Ab dem 1.12. ist bei mir alles geschmückt was geht, es darf ruhig kitschig sein. Leuchten und klingeln und duften.

Was für die Narren Fasching ist, ist für mich die Weihnachtszeit. Besinnlich muss es sein und lecker und schön. Ich liebe es. Es darf auch den ganzen Tag Weihnachtsmusik spielen. Rauf und runter. Ich höre übrigens „Last Christmas“ extrem gerne. Mein Umfeld nicht, aber ich. Die Vorweihnachtszeit ist für mich wie Balsam für die Seele. Ich bin immer gut drauf und freue mich über jede Weihnachtsdeko in den Schaufenstern. Mir sind die anderen gestressten Menschen völlig egal, der Drang Menschen zu schubsen, die mir zu Nahe kommen, ist fast weg. Ich genieße diese Zeit in vollen Zügen. Ich lasse mir dieses Gefühl von niemandem nehmen. Ich schenke gerne und freue mich meinen Liebsten Wünsche zu erfüllen. Ich stehe gerne auf vollen Weihnachtsmärkten und lasse meinen Blick schweifen. Ich bin fast schon zu melancholisch in dieser Zeit aber ich glaube, dass braucht mein Herz ab und zu mal.

Ich fordere jeden auf sich dem Gefühl hinzugeben. Genießen, nicht gestresst sein. Glühwein schlürfen und Kekse essen. Laut mitsingen wenn der Lieblingsweihnachtssong kommt. Beschenkt doch mal zur Abwechslung jmd. den ihr sonst nicht beschenkt. Der wird sich riesig freuen und dann geht es euch gleich viel besser. Nächstenliebe ist ja so ein Thema was nie aus der Mode kommt, finde ich.

Abschließend möchte ich, obwohl ich kein Kirchengänger bin, mit einem Auszug aus der Bibel diesen Beitrag beenden. Und ja, zu dieser Jahreszeit zitiere ich auch gerne aus der Bibel.

„Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.  Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“ Lukas, Kapitel 2 (Luther 1912) 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s